Saarburg Sehenswürdigkeiten: Wasserfall, Burg & Saarwein

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Der Leukbach fließt durch die Altstadt von Saarburg, vorbei an Blumengeländern, Terrassen und bunten Häusern

Saarburg ist der perfekte Tagesausflug ab Trier: eine kleine Stadt an der Saar, in der ein Bach mitten in der Altstadt fast 20 Meter in die Tiefe stürzt, eine Burgruine aus dem 10. Jahrhundert über den Dächern wacht und die steilen Hänge einige der elegantesten Rieslinge Deutschlands hervorbringen. Hier finden Sie die wichtigsten Saarburg Sehenswürdigkeiten, die beste Anreise mit Zug, Schiff oder Auto und Ideen, wie Sie den Tag bis zur Saarschleife verlängern.

LageAn der Saar, ca. 20 km südwestlich von Trier
FlussSaar – Nebenfluss der Mosel, mündet bei Konz
Wahrzeichen18–20 Meter hoher Wasserfall mitten in der Stadt
AnreiseRE 1/RB 71 ab Trier, Schiff ab Trier oder Auto über die B51
ZeitbedarfHalber Tag für die Altstadt, ganzer Tag mit Sesselbahn und Wein
Saarweinfest 20274.–6. September

Saarburg – Tagesausflug ab Trier an die Saar

Saarburg liegt nicht an der Mosel, sondern an der Saar, einem ihrer Nebenflüsse. Die Saar mündet bei Konz kurz oberhalb von Trier in die Mosel, und von dort sind es rund 20 Kilometer nach Süden bis Saarburg. Weinbaulich gehört die Stadt trotzdem zur Familie: Die Saar ist Teil des Anbaugebiets Mosel, und Saarweine kommen als Moselwein in den Handel.

Die Stadt ist klein – und genau deshalb ein so gutes Ausflugsziel. Die Altstadt erkunden Sie zu Fuß in ein paar Stunden, den Rest des Tages können Sie der Burg, der Sesselbahn auf den Warsberg oder einer Weinprobe widmen. Wo genau Saarburg im Verhältnis zur Mosel liegt, zeigt unsere Mosel-Karte.

Schematische Karte von Mosel und Saar mit Saarburg, Trier und Konz sowie den Orten moselabwärts

Saarburg Sehenswürdigkeiten: Das sollten Sie sehen

Der Wasserfall in der Altstadt

Saarburgs Wahrzeichen ist der Wasserfall mitten im Zentrum, wo der Leukbach zwischen Ober- und Unterstadt in die Tiefe stürzt. Die Stadt selbst gibt die Höhe mit fast 20 Metern an, die Tourist-Information in Trier nennt 18 Meter. Natürlich entstanden ist der Fall nicht: Schon im Mittelalter wurde das Wasser des Leukbachs durch die Stadt geleitet, um Mühlen anzutreiben – so entstand der Wasserfall. Seit 1900 liefert das Wasser auch Strom, zunächst über ein hölzernes Wasserrad, das den Buttermarkt beleuchtete, seit 1936 über eine Francis-Turbine, die bis heute Strom erzeugt.

Oberhalb des Wasserfalls liegt der Buttermarkt, der gern als Saarburgs „Klein Venedig“ bezeichnet wird. Von der Brücke Auf dem Graben sehen Sie die kleinen Brücken über den Bach und die Häuserzeilen, die seit Jahrhunderten auf kräftigen Eichenpfählen am Wasser stehen. Hier finden Sie auch die meisten Cafés und Außenterrassen.

Die Mühlen am Wasserfall: Amüseum und Mühlenmuseum

Am Fuß des Wasserfalls stehen zwei alte Mühlen: die Hackenberger Mühle und die ehemalige kurfürstliche Mühle von 1657. In den Mühlengebäuden sind heute zwei kleine Museen untergebracht:

  • Amüseum – Stadtmuseum zum alten Saarburger Handwerk (Gerber, Schuhmacher, Apotheker, Glockengießer und Schiffer), dazu eine Galerie für Wechselausstellungen und das Wasserkraftwerk. Täglich außer samstags 11–16 Uhr geöffnet, Eintritt ca. 3 € für Erwachsene.
  • Mühlenmuseum – drei Mühlen hintereinander, deren Räder sich unterhalb des Wasserfalls noch immer drehen. Gemahlen wurde hier bis 1974; im Keller sehen Sie die Zahnräder und den Lederriemen, der den Mühlstein antrieb. Mai–Oktober dienstags bis sonntags 14–17 Uhr geöffnet, Eintritt ca. 2 €.

Die Burgruine – eine der ältesten Höhenburgen Südwestdeutschlands

Die Burg, der die Stadt ihren Namen verdankt, wird erstmals in einem Vertrag von 964 erwähnt: Graf Siegfried von Luxemburg erhielt damals das Recht, auf dem Berg über der Saar eine Burg zu bauen. Später wurde sie zu einer der bevorzugten Residenzen der Trierer Erzbischöfe. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts verfiel sie, 1860 kaufte die Stadt die Ruine. Heute stehen noch große Teile der Ringmauer und ein Wohnturm; vom Turm und von den Aussichtsterrassen blicken Sie über das Saartal, die Altstadt und den Stadtteil Beurig auf der anderen Flussseite.

Hinauf geht es über steile Gassen und Treppen vom unteren Stadtteil Staden aus, vorbei an der evangelischen Kirche von 1893. Rechnen Sie mit einem kurzen, aber steilen Fußweg.

Staden – das Viertel der Fischer und Schiffer

Vom Fuß des Wasserfalls zieht sich die Straße Staden an der Saar entlang. Zusammen mit der Burg ist sie der älteste Teil der Stadt, über Jahrhunderte geprägt von Fischern und Schiffern. Achten Sie auf die alten Berufszeichen über den Toren. Am Ufer steht außerdem der Kautenturm, ein mittelalterlicher Turm, der die Stadtmauer zum Fluss hin abschloss und als Zollturm und Eisbrecher diente.

Glockengießerei Mabilon

Am unteren Ende des Staden liegt eines der ungewöhnlichsten Industriedenkmäler Deutschlands. Urbanus Mabilon gründete die Glockengießerei 1770, und die Familie goss hier mehr als 230 Jahre lang Kirchenglocken – bis Ende 2002. Die Gießerei ist im Originalzustand erhalten und heute Museum in der Kulturgießerei Saarburg (Staden 130). Sie sehen die originale Gießhalle und Exponate vom 18. Jahrhundert an; an bestimmten Terminen wird in der Halle der Bronzeguss vorgeführt. Aus derselben Gießerei stammt auch das Glockenspiel im Rathaus am Fruchtmarkt.

Das Museum ist montags bis freitags 9–17 Uhr sowie sonn- und feiertags 11–17 Uhr geöffnet. Samstags ist geschlossen, Gruppen können aber auch dann Führungen buchen. Aktuelle Preise finden Sie auf der Website des Museums.

Insidertipp

Machen Sie eine Runde: Starten Sie am Buttermarkt und am Wasserfall, gehen Sie den Staden hinunter zur Glockengießerei und nehmen Sie die Treppen hinauf zur Burg. Auf dem Rückweg kommen Sie am Fruchtmarkt vorbei, wo Sie an heißen Tagen in einem Wasserbecken die Füße abkühlen können.

Sesselbahn und Sommerrodelbahn auf dem Warsberg

Die Saarburger Sesselbahn ist eine Doppelsesselbahn, die Doppelmayr 1976 gebaut hat. Sie führt 700 Meter von der Talstation in der Stadt hinauf auf den Warsberg und überwindet dabei 168 Höhenmeter. Die Fahrt dauert rund zehn Minuten und geht durch ein kleines Nadelwäldchen und an den Weinbergen entlang – der Blick über das Saartal ist die halbe Miete.

Direkt neben der Bergstation liegt die Sommerrodelbahn (Saar-Rodel). Die Bahn ist etwa 530 Meter lang und hat viele Kurven; das Tempo bestimmen Sie selbst mit dem Bremshebel. Kinder ab drei Jahren fahren mit einem Erwachsenen mit, ab acht Jahren allein. Eine Einzelfahrt kostet ca. 3 € und wird bar bezahlt. Von der Bergstation können Sie auch über den Panoramaweg zurück ins Tal wandern – rund 45 Minuten bis zu einer Aussichtsplattform oberhalb der Innenstadt.

SesselbahnSommerrodelbahn
SaisonEine Woche vor Ostern – 31. OktoberEine Woche vor Ostern – 31. Oktober
GeöffnetDi–So 10–17:45 Uhr (Mitte Juli – Ende August täglich)Di–So 11–18 Uhr (Mitte Juli – Ende August auch montags)
Preis ErwachseneCa. 5 € einfach, 8 € Berg- und TalfahrtCa. 3 € pro Fahrt (bar)
Preis KinderCa. 3 € einfach, 5 € Berg- und Talfahrt (4–14 Jahre)Kinder von 3–7 Jahren fahren mit Erwachsenen
Gut zu wissen

Beide Anlagen haben in großen Teilen der Saison montags Ruhetag (Feiertage ausgenommen), und das Wetter kann den Fahrplan ändern. Von November bis Ostern stehen sie still. Prüfen Sie Zeiten und Preise vor dem Besuch auf den Websites der Betreiber.

Saar-Riesling: Wein, Weingüter und Weinprobe

An der Saar ist das Klima kühler als in weiten Teilen der Mosel. Die Trauben reifen langsam, manchmal bis in den November, und behalten viel Säure. Das Ergebnis sind oft helle, straff-mineralische Weine mit wenig Alkohol – selten über 12 Prozent – und großem Lagerpotenzial. Rund 800 Hektar Rebfläche liegen an der unteren Saar, fast ausschließlich Riesling, und manche Hänge sind bis zu 55 Grad steil. Bekannte Lagen bei Saarburg sind unter anderem der Saarburger Rausch, der Ockfener Bockstein und, etwas saarabwärts, der Scharzhofberg bei Wiltingen.

In Saarburg liegt unter anderem das Weingut Forstmeister Geltz Zilliken (Heckingstraße 20). Dort umfasst eine Weinprobe acht Weine und kostet ca. 25 € pro Person – melden Sie sich vorher an. Wer die Weinberge aus der Nähe erleben will, folgt dem Weinlehrpfad durch die Weinberge am Warsberg.

Saar- und Moselwein probieren, ohne selbst zu fahren? Übernachten Sie in Trier und lassen Sie den Saarburg-Tag mit einer Führung durch den Keller ausklingen, der als ältester Weinkeller Deutschlands beworben wird – rund eine Stunde unter der Erde.
Weinkeller-Tour buchen →

Saarweinfest 2027 und SaarRieslingSommer

Das Saarweinfest wird am ersten Septemberwochenende mit Weinständen, Livemusik und Festumzug in der Altstadt gefeiert – laut Veranstalter findet das nächste Fest vom 4. bis 6. September 2027 statt. Am Wochenende davor steht meist der SaarRieslingSommer an, bei dem rund zehn Weingüter an der Saar ihre Keller und Probierstuben öffnen (Ticket vorab; 2026 fand er am 29. und 30. August statt). Die Saarburger Markttage finden in der Regel am ersten Juliwochenende statt. Alle Weinfeste im Tal haben wir im Ratgeber Weinfeste an der Mosel 2027 zusammengestellt.

So kommen Sie von Trier nach Saarburg

Mit dem Zug

Saarburg hat einen Bahnhof an der Saarstrecke zwischen Trier und Saarbrücken. Hier halten der RE 1 und die RB 71, beide normalerweise im Stundentakt, und im werktäglichen Berufsverkehr fahren zusätzliche Züge zwischen Trier und Saarburg. Die Strecke ist nur gut 20 Kilometer lang, die Fahrt also kurz – genaue Fahrzeit und Verbindungen finden Sie im DB Navigator. Als Nahverkehrszüge sind RE und RB auch mit dem Deutschlandticket nutzbar. Der Bahnhof liegt im Stadtteil Beurig auf der anderen Saarseite; über die Brücke gehen Sie in die Altstadt.

Mit dem Schiff

Am entspanntesten ist das Schiff ab Trier. Trierer Reedereien bieten Halbtagesfahrten nach Saarburg an: Das Schiff fährt moselaufwärts, biegt bei Konz in die Saar ein und legt in Saarburg an, wo Sie Zeit an Land haben, bevor es zurückgeht. Insgesamt dauert der Ausflug rund sechs Stunden. Weitere Schiffstouren im Tal finden Sie in unserem Ratgeber zur Flusskreuzfahrt auf der Mosel.

Lassen Sie sich per Schiff nach Saarburg bringen. Die Halbtagesfahrt ab Trier bietet Flusslandschaft an der Saar, Zeit an Land für Wasserfall und Burg und eine entspannte Rückfahrt – insgesamt ca. 6 Stunden.
Schifffahrt nach Saarburg buchen →

Mit Auto oder Wohnmobil

Von Trier fahren Sie über Konz auf der B51, die der Saar folgt. Parkplätze gibt es am Bahnhof in Beurig, und die Sommerrodelbahn hat eigene Parkplätze für Autos und Busse. Wer mit dem Wohnmobil an der Mosel unterwegs ist, kann Saarburg gut als Abstecher zwischen Mosel und Saarland einplanen.

Mit dem Rad: Saar-Radweg

Der Saar-Radweg führt auf 111 Kilometern von Sarreguemines in Frankreich über Saarbrücken, Merzig, Mettlach und Saarburg nach Konz, wo er auf den Mosel-Radweg trifft. Er folgt dem Fluss und ist nahezu eben. Von Trier radeln Sie an der Mosel entlang nach Konz und dann die Saar hinauf – eine entspannte Tagestour, und wer nicht zurückradeln möchte, nimmt den Zug. Alles zum gesamten Mosel-Radweg finden Sie in unserem Ratgeber zum Mosel-Radweg.

Radfahrer auf einer Fuß- und Radwegbrücke, im Hintergrund eine Kleinstadt und grüne Hügel

Den Tag verlängern: Saarschleife bei Mettlach

Weiter flussaufwärts, im Saarland, schlägt die Saar ihren berühmtesten Bogen. Bei Mettlach hat sich der Fluss durch harten Quarzit gegraben und macht statt der direkten Strecke von ein paar Kilometern einen Umweg von fast zehn Kilometern. Den klassischen Blick haben Sie von der Cloef in Orscholz, 180 Meter über dem Fluss. Dort steht auch der Baumwipfelpfad Saarschleife, ein 1.250 Meter langer Pfad durch die Baumkronen, der in einem 42 Meter hohen Aussichtsturm endet.

Von Saarburg fährt die Saar-Personenschifffahrt nach Mettlach. In der Hauptsaison verkehren die Tagesfahrten donnerstags und samstags, und die Linienfahrten eignen sich gut, wenn Sie eine Strecke radeln und mit dem Schiff zurückfahren möchten. Mit dem Auto schaffen Sie die Saarschleife am selben Tag – starten Sie aber früh.

👍 Saarburg passt zu Ihnen, wenn Sie …
  • in Trier wohnen und einen ruhigeren halben Tag außerhalb der Stadt suchen
  • Riesling mögen und die straffen Saarweine probieren möchten
  • mit Kindern reisen – Sesselbahn und Sommerrodelbahn sind ein Hit
  • an der Mosel radeln und einen Abstecher machen wollen
👎 Weniger geeignet, wenn Sie …
  • zwischen November und Ostern reisen und Sesselbahn oder Sommerrodelbahn fahren möchten
  • sich mit Steigungen schwertun – der Weg zur Burg ist steil
  • nur einen Tag an der Mosel haben und lieber Cochem oder Bernkastel-Kues sehen möchten

Wann ist die beste Reisezeit für Saarburg?

Von Ostern bis Ende Oktober fahren Sesselbahn, Sommerrodelbahn und die Schiffe auf der Saar, das Mühlenmuseum öffnet ab Mai. Juli und August sind am lebhaftesten, dann fährt die Sesselbahn auch montags. Im September locken das Saarweinfest und der Beginn der Weinlese. Im Winter lohnen Altstadt und Glockengießerei weiterhin einen Besuch, vieles andere ruht jedoch. Mehr zu den Jahreszeiten lesen Sie in unserem Beitrag zur besten Reisezeit für die Mosel.

In Saarburg übernachten oder in Trier wohnen?

Für die meisten ist es am einfachsten, in Trier zu wohnen und Saarburg als Tagesausflug zu besuchen – der Zug ist schnell, und die Auswahl an Hotels und Restaurants ist deutlich größer. Wer mitten in den Weinbergen übernachten möchte, findet entlang der Saar Gästezimmer und Ferienwohnungen, die sich über die regionale Tourismusorganisation Saar-Obermosel buchen lassen. Tipps für die Übernachtung beim Winzer finden Sie im Ratgeber Übernachten beim Winzer.

Häufige Fragen zu Saarburg

Liegt Saarburg an der Mosel?

Nein, Saarburg liegt an der Saar, einem Nebenfluss der Mosel. Die Saar mündet bei Konz kurz südlich von Trier in die Mosel, Saarburg liegt rund 20 Kilometer saaraufwärts. Die Weine gehören trotzdem zum Anbaugebiet Mosel.

Wie kommt man von Trier nach Saarburg?

Am einfachsten mit dem Regionalzug (RE 1 oder RB 71) auf der Strecke Trier–Saarbrücken – die Fahrt ist kurz, und die Züge fahren häufig. Mit dem Auto geht es über Konz auf der B51. Wer die Anreise zum Erlebnis machen möchte, bucht eine Halbtagesfahrt mit dem Schiff ab Trier (ca. 6 Stunden) mit Landgang in Saarburg.

Wie hoch ist der Wasserfall in Saarburg?

Die Stadt nennt fast 20 Meter, die Tourist-Information in Trier 18 Meter. Entstanden ist der Wasserfall im Mittelalter, als der Leukbach durch die Stadt geleitet wurde, um Mühlen anzutreiben.

Hat die Sommerrodelbahn in Saarburg ganzjährig geöffnet?

Nein. Sommerrodelbahn und Sesselbahn haben Saison von einer Woche vor Ostern bis zum 31. Oktober und sind montags geschlossen – außer im Hochsommer (Mitte Juli bis Ende August) und an Feiertagen.

Schafft man Saarburg und die Saarschleife an einem Tag?

Ja, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind und früh starten. Altstadt und Burg füllen einen Vormittag, danach fahren Sie saaraufwärts nach Mettlach und zum Aussichtspunkt Cloef. Ohne Auto können Sie in der Hauptsaison donnerstags und samstags mit dem Schiff zwischen Saarburg und Mettlach fahren.

Welchen Wein sollte man in Saarburg probieren?

Riesling von der Saar – am besten einen trockenen und einen mit etwas Restsüße. Das kühle Klima sorgt für Weine mit hoher Säure und wenig Alkohol. Viele Weingüter bieten nach Voranmeldung Weinproben an, und beim SaarRieslingSommer Ende August öffnen rund zehn Betriebe gleichzeitig.

Planen Sie Ihren Ausflug? Kombinieren Sie Saarburg mit einem Abend in Trier – die Stadtführung mit Weinprobe ist das meistgebuchte Erlebnis der Stadt (Bewertung 4,8).
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Quellen

Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026. Fakten anhand der obigen Quellen geprüft; Preise und Öffnungszeiten können sich ändern.

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