Beilstein an der Mosel – Dornröschen der Mosel
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Beilstein an der Mosel trägt seinen Beinamen zu Recht: Dornröschen der Mosel. Gut 130 Einwohner, eng aneinandergebaute Fachwerkhäuser, eine Treppengasse hinauf zur Barockkirche und ganz oben eine Burgruine mit Weinterrasse. Hier finden Sie alles für Ihren Besuch in Beilstein: Sehenswürdigkeiten, die Schifffahrt durch die Schleuse ab Cochem, Bus, Fähre und die Zeiten, in denen Sie dem Trubel entgehen.
Drei Erlebnisse, die wir empfehlen
Der schönste Weg nach Beilstein führt über den Fluss – und die Weinorte am Cochemer Krampen füllen den Rest des Tages.
Schifffahrt mit Schleuse: Cochem–Beilstein und zurück
Der Klassiker nach Beilstein: durch die Schleuse Fankel, vorbei an den Weinorten Ernst und Bruttig und zurück nach Cochem.
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Top-Bewertung
Pommern: Weinwanderung mit Weinprobe
Wanderung durch die Weinberge über der Mosel mit Weinprobe und Aussicht – eines der am besten bewerteten Weinerlebnisse der Gegend.
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Ediger-Eller: Weinprobe und Weinbergsführung
Geführte Tour durch die Steillagen und Weinprobe beim Winzer im Nachbarort ein Stück moselaufwärts von Beilstein.
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Beilstein an der Mosel – warum der Ort „Dornröschen der Mosel“ heißt
Beilstein liegt am rechten Moselufer in der großen Moselschleife, dem Cochemer Krampen, moselaufwärts von Cochem. Der Ort ist klein – gut 130 Einwohner und ein alter Ortskern, den Sie in einer Viertelstunde durchquert haben –, doch fast alles, was Sie sehen, ist original. Der gesamte historische Ortskern steht als Denkmalzone unter Schutz, und genau das hat Beilstein den Beinamen Dornröschen eingebracht: Der Ort scheint irgendwann im 18. Jahrhundert eingeschlafen und nie ganz aufgewacht zu sein.
Die Geschichte ist länger, als der Ort groß ist. Die Burg wird bereits 1268 als Lehen der Herren von Braunshorn erwähnt, und 1309 erhielt der Burgherr von König Heinrich VII. das Recht, am Fuß der Burg einen befestigten Ort anzulegen – und zehn jüdische Familien dort anzusiedeln. Ab 1637 regierte das Haus Metternich über Beilstein, bis die Franzosen 1794 die feudalen Strukturen abschafften. Gerade die kleine Größe hat den Ort bewahrt: Industrie, breite Straßen oder einen großen Hafen gab es hier nie.
Beilstein Sehenswürdigkeiten
Burg Metternich – Burgruine mit Weinterrasse
Hoch über dem Ort thront die Ruine der Burg Metternich. Ihr Kern ist älter als die ersten schriftlichen Erwähnungen; der fünfeckige, rund 25 Meter hohe Bergfried stammt vermutlich aus dem 12. Jahrhundert. Lange teilten sich mehrere Linien der Herren von Winneburg die Anlage – eine typische Ganerbenburg –, bevor sie an die Familie Metternich fiel. Die Freude währte nicht lange: Am 2. Februar 1689, im Pfälzischen Erbfolgekrieg, zerstörten französische Truppen die Burg. Im selben Jahr ging auch die Reichsburg in Cochem in Flammen auf.
Heute gehört die Ruine der Familie Herzer, die auch das Hotel Burgfrieden unterhalb betreibt. Sie können durch die Ruine streifen, auf den Turm steigen und sich auf die teilweise überdachte Panoramaterrasse Fürst Metternich setzen, wo es Kaffee, Kuchen, Eis, kleine Gerichte und Moselwein gibt. Der eigentliche Grund für den Aufstieg ist aber der Blick über die Mosel, auf Ellenz-Poltersdorf am anderen Ufer und die Weinberge.
- Saison 2026: 2. April–31. Oktober, Dienstag–Sonntag 10–18 Uhr (letzter Einlass 17.30 Uhr). Montags geschlossen.
- Eintritt: Erwachsene ca. 3 Euro, Senioren und Studierende ca. 2,50 Euro, Kinder von 7 bis 16 Jahren ca. 1 Euro.
- Terrassenküche: geöffnet ca. 11.30–17 Uhr.
Montag ist Ruhetag auf Burg Metternich. Wenn Sie zur Ruine und auf die Terrasse möchten, planen Sie Ihren Tagesausflug nach Beilstein an einem anderen Wochentag. Der Weg hinauf ist steil, mit Treppen und Kopfsteinpflaster – nicht geeignet für Kinderwagen und Rollstühle.
Karmeliterkirche St. Josef und Klostertreppe
Die große Barockkirche am Hang über dem Ort – die auf dem Bild oben – ist die Karmeliterkirche St. Josef. Die Unbeschuhten Karmeliten ließen sich in den 1630er-Jahren in Beilstein nieder, 1691 begann der Bau der Klosterkirche. Sie ist Wallfahrtskirche und bekannt für ihre Schwarze Madonna, eine Marienfigur, die der Überlieferung nach aus Spanien stammt und nach Beilstein kam, als spanische Truppen den Ort 1620 einnahmen.
Hinauf führt die Klostertreppe, die steile Treppengasse und zugleich Beilsteins meistfotografiertes Motiv. An ihr liegen Weinstuben und kleine Häuser mit Blumenkästen, und vom Kirchplatz blicken Sie über die Schieferdächer hinunter zur Mosel. In der Kirche finden auch Konzerte statt.
Marktplatz und Zehnthaus
Der kleine Marktplatz in der Ortsmitte ist Beilsteins gute Stube. Hier steht das alte Zehnthaus, in dem die Bauern einst den Zehnten an die Herrschaft ablieferten. Das Haus trägt die Jahreszahl 1574 und beherbergt heute den Zehnthauskeller, in dem Sie unter alten Gewölben Wein probieren können. Rund um den Platz gibt es außerdem Hotels, Weinstuben und Cafés mit Außenbereich.
Synagoge und jüdischer Friedhof
Beilstein hatte über Jahrhunderte eine jüdische Gemeinde; im 19. Jahrhundert war etwa jeder vierte Einwohner jüdisch. Die ehemalige Synagoge in der Weingasse wurde 1925 verkauft, diente lange als Scheune und wird seit ihrer Restaurierung ab 1990 als Galerie und Ausstellungsraum genutzt. Achten Sie auf den steinernen Reichsadler mit Davidstern über dem Eingang.
Der jüdische Friedhof liegt hoch über der Mosel auf dem südlichen Rücken des Burgbergs, ein Stück oberhalb der Burg Metternich. Er wurde im 17. Jahrhundert angelegt; auch Juden aus Bruttig, Ediger und anderen Nachbarorten wurden hier bestattet. Rund 110 Grabsteine aus der Zeit von etwa 1818 bis 1938 sind erhalten. In der NS-Zeit wurde der Friedhof geschändet, nach 1945 wurden die Steine wieder aufgerichtet – nicht immer an ihrem ursprünglichen Platz. Ein stiller Ort und ein geschütztes Kulturdenkmal; bitte verhalten Sie sich entsprechend.
Filmkulisse Beilstein
Mit seiner unverbauten Kulisse zieht Beilstein seit fast hundert Jahren Filmteams an. Die Komödie Wenn wir alle Engel wären (1936) mit Heinz Rühmann wurde großenteils hier gedreht, außerdem ist der Ort in Das Verlegenheitskind (1938) und in Der Schinderhannes (1958) mit Curd Jürgens als berühmtem Räuberhauptmann zu sehen. 1998 drehte die BBC Teile ihrer Fernsehserie Vanity Fair in Beilstein.
Wein und Weinstuben in Beilstein
Beilstein ist ein Weinort, und das merkt man. An den Hängen rund um den Ort wächst Riesling, und Lagen wie der Beilsteiner Silberberg stehen auf den Weinkarten der Keller im Ort. Weinstuben gibt es praktisch in jeder Gasse: Der Zehnthauskeller am Marktplatz, die Winzerschenke an der Klostertreppe und die Terrasse der Burg Metternich sind drei Klassiker. Mehr über die Rebsorte, die hier den Ton angibt, lesen Sie in unserem Beitrag zum Riesling von der Mosel.
Wer tiefer einsteigen möchte als mit einem Glas auf der Terrasse, bucht eine Weinprobe bei Winzern in den Nachbarorten. In Ediger-Eller, ein Stück moselaufwärts, und in Pommern, moselabwärts von Cochem, gibt es geführte Weinbergstouren mit Verkostung, die sehr gut bewertet sind.
Anreise nach Beilstein
Beilstein hat keinen Bahnhof. Nächster größerer Knotenpunkt ist Cochem, das die Regionalzüge zwischen Koblenz und Trier stündlich anfahren. Von dort haben Sie drei gute Möglichkeiten: Schiff, Bus oder Auto. Mit dem Deutschlandticket fahren Sie im Regionalzug und im Bus 712 ohne zusätzlichen Fahrschein.
Mit dem Schiff von Cochem durch die Schleuse Fankel
Die klassische Anreise nach Beilstein ist die Schifffahrt. Die Personenschifffahrt Kolb bedient die Strecke Cochem–Beilstein mit Halt in Ernst und Bruttig. Moselaufwärts passiert das Schiff die Schleuse Fankel und wird dort auf die nächste Stufe des Flusses gehoben – ein Schauspiel für Kinder wie Erwachsene. Die Fahrt dauert flussaufwärts rund eine Stunde, zurück knapp eine Stunde. An Bord gibt es Bewirtung.
- Saison 2026: samstags und sonntags im April, täglich über Ostern (3.–6. April) und täglich vom 1. Mai bis 31. Oktober.
- Abfahrten ab Cochem 2026: 10.30, 12.00, 13.30, 15.00 und 16.15 Uhr, Ankunft in Beilstein jeweils etwa eine Stunde später.
- Rückfahrt ab Beilstein 2026: 12.00, 13.30, 15.00 und 17.30 Uhr.
- Tickets: online oder an den Verkaufsstellen der Reederei an der Moselpromenade in Cochem. Hunde und Fahrräder dürfen mit.
Sie können direkt hin und zurück fahren oder in Beilstein aussteigen und ein späteres Schiff zurück nehmen. Wetter und Wartezeiten an der Schleuse können den Fahrplan beeinflussen – prüfen Sie die aktuellen Zeiten deshalb immer vor der Abfahrt. Wer mehr vom Fluss sehen möchte, findet längere Touren in unserem Ratgeber zur Flusskreuzfahrt auf der Mosel.
Machen Sie es wie viele Einheimische: hin mit dem Schiff, zurück mit dem Bus (oder umgekehrt). So erleben Sie Schleuse und Fluss auf einer Strecke und müssen sich nicht nach den letzten Schiffsabfahrten am Nachmittag richten.
Mit dem Bus 712 ab Cochem
Die Regionalbuslinie 712 (Cond–Cochem–Bruttig–Senheim) fährt am Fluss entlang und hält an der Haltestelle Beilstein (Mosel) Fähre unten am Fähranleger. Ab Bahnhof Cochem dauert die Fahrt ca. 20–25 Minuten. In der Saison (April bis Anfang November) fährt der Bus tagsüber etwa im Halbstundentakt, sonst seltener – den aktuellen Fahrplan finden Sie beim Verkehrsverbund VRM. Der Bus ist auch die einfache Lösung für den Rückweg, wenn das letzte Schiff schon weg ist.
Mit dem Auto: Anfahrt und Parken
Mit dem Auto folgen Sie ab Cochem der Straße am rechten Moselufer. Der alte Ortskern ist klein und nicht für Autos gemacht; rechnen Sie damit, am Ortsrand oder am Ufer zu parken und das letzte Stück zu Fuß zu gehen. Parkplätze sind knapp und in der Hauptsaison sowie an Weinfest-Wochenenden um die Mittagszeit schnell belegt – kommen Sie früh oder spät. Wohnmobilstellplätze gibt es in den Nachbarorten, unter anderem in Briedern, Bruttig-Fankel und Ediger-Eller – mehr dazu in unserem Ratgeber Wohnmobil an der Mosel.
Die Fähre nach Ellenz-Poltersdorf
Eine kleine Personenfähre, ebenfalls von der Reederei Kolb betrieben, verbindet Beilstein mit Ellenz-Poltersdorf am anderen Ufer. Sie fährt in der Regel täglich von Ostern bis Ende Oktober, tagsüber mit Mittagspause (etwa 9–12 und 13–18 Uhr). Von der Ellenzer Seite haben Sie den schönsten Blick auf Beilstein mit Kirche und Burgruine über dem Ort – genau die Ansicht vom Bild ganz oben.
Beste Reisezeit für Beilstein
Beilstein ist ein klassisches Tagesausflugsziel. Die ersten Schiffe aus Cochem kommen vor Mittag an, die Busse fahren dicht – zwischen spätem Vormittag und spätem Nachmittag kann es in den Gassen und auf der Klostertreppe eng werden, vor allem an Wochenenden zwischen Juni und Oktober. Vor 10 und nach 17 Uhr ist Beilstein ein völlig anderer Ort.
- Frühling (April–Mai): weniger Besucher, frisches Grün in den Weinbergen, und die Schiffe fahren wieder.
- Sommer: längste Öffnungszeiten, meiste Besucher. Kommen Sie früh oder übernachten Sie.
- Herbst (September–Oktober): Weinlese, goldgelbe Weinberge und Weinfeste in der Umgebung – am schönsten, aber auch am vollsten.
- Winter: Burgruine und Schiffe haben geschlossen, viele Weinstuben und Hotels sind in der Winterpause. Der Ort ist schön, aber sehr still.
Mehr zu den Jahreszeiten entlang des Flusses finden Sie unter beste Reisezeit für die Mosel.
Übernachten in Beilstein
Eine Übernachtung ist die beste Art, Beilstein zu erleben – abends, wenn die Tagesgäste abgereist sind, wird es still in den Gassen. Das Angebot ist klein, buchen Sie für Sommer und Lesezeit also früh. Drei etablierte Häuser:
- Hotel Burgfrieden (Im Mühlental 17) – familiengeführtes Hotel mit Restaurant und kostenlosen Parkplätzen, direkt unterhalb der Burg Metternich. Hotelgäste haben freien Eintritt in die Burgruine. Doppelzimmer laut hoteleigener Website ab ca. 130 Euro pro Nacht.
- Hotel Lipmann (Am Klosterberg und Altes Zollhaus) – zwei Häuser an der Moselstraße mit Dachterrasse und Restaurant im alten Zollhaus; Arrangements mit Abendessen und Weinprobe im Zehnthauskeller.
- Hotel Gute Quelle (Marktplatz 34) – kleines Hotel mit Restaurant direkt am Marktplatz, dazu das Gästehaus „Auf der Lay“ in einem renovierten Winzerhaus. Hotelgäste erhalten eine Gästekarte für kostenlose Fahrten mit Bus und Bahn in der Region.
Lieber beim Winzer schlafen? In Ellenz-Poltersdorf und den Nachbarorten gibt es zahlreiche Winzerpensionen – mehr dazu in unserem Ratgeber Übernachten beim Winzer an der Mosel. Cochem mit größerem Angebot und Bahnhof liegt nur eine kurze Busfahrt entfernt.
Beilstein mit Cochem und Burg Eltz kombinieren
Für einen ganzen Tag reicht Beilstein selten – dafür passt der Ort perfekt zu seinen Nachbarn. Ein bewährter Plan: vormittags die Reichsburg in Cochem, mittags mit dem Schiff durch die Schleuse nach Beilstein und nachmittags mit dem Bus zurück. Mit einem weiteren Tag schaffen Sie auch die Burg Eltz, die Märchenburg im Wald oberhalb von Moselkern, die Sie ab Cochem mit Bahn und Bus oder mit dem Auto erreichen.
Sie wandern gern? Der Moselsteig, der Fernwanderweg entlang der Mosel, führt durch Beilstein, und die Etappe ab Ediger-Eller endet hier – eine schöne Tageswanderung durch die Weinberge. Moselaufwärts liegt außerdem Zell, und auf unserer Mosel-Karte sehen Sie, wie die Orte zusammenhängen.
Häufige Fragen zu Beilstein an der Mosel
Wie kommt man von Cochem nach Beilstein?
Mit dem Schiff (ca. 1 Stunde über die Schleuse Fankel, April–Oktober), mit dem Bus 712 (ca. 20–25 Minuten, ganzjährig) oder mit dem Auto am rechten Moselufer entlang. Viele fahren eine Strecke mit dem Schiff und die andere mit dem Bus.
Wie viel Zeit braucht man für Beilstein?
Zwei bis vier Stunden reichen für Klostertreppe, Kirche, Marktplatz, Burg Metternich und ein Glas Wein. Wer den Ort ohne Tagesgäste erleben möchte, sollte eine Nacht bleiben.
Kostet der Besuch der Burg Metternich Eintritt?
Ja, aber nicht viel: ca. 3 Euro für Erwachsene und ca. 1 Euro für Kinder von 7 bis 16 Jahren (2026). Die Ruine ist vom 2. April bis 31. Oktober dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, montags geschlossen.
Welche Filme wurden in Beilstein gedreht?
Unter anderem Wenn wir alle Engel wären (1936) mit Heinz Rühmann, Das Verlegenheitskind (1938) und Der Schinderhannes (1958) mit Curd Jürgens. Die BBC drehte 1998 Teile von Vanity Fair hier.
Lohnt sich Beilstein im Winter?
Schön ist der Ort auch dann, aber Burgruine und Schiffe haben geschlossen, und viele Weinstuben und Hotels sind in der Winterpause. Der Bus ab Cochem fährt ganzjährig. Den vollen Beilstein-Eindruck bekommen Sie zwischen April und Oktober.
- Beilstein an der Mosel – Dornröschen der Mosel, Zehnthauskeller am Marktplatz, Winzerschenke an der Klostertreppe, Buslinie und Unterkünfte
- Beilstein – Geschichte – Braunshorn 1268, Metternich 1637–1794, Karmeliten, jüdische Gemeinde, Filme 1936 und 1998
- Beilstein – Informationen von A bis Z – Fähre Beilstein–Ellenz-Poltersdorf (Kolb), Wohnmobilstellplätze
- Burg Metternich / Hotel Burgfrieden – Öffnungszeiten und Eintritt 2026, Geschichte, Bergfried 25 m, Zerstörung am 2. Februar 1689
- Personenschifffahrt Kolb – Cochem–Beilstein–Cochem – Saison, Abfahrten 2026, Schleuse Fankel, Ticketverkauf
- VRM – Fahrplan Buslinie 712 (2026) – Fahrzeit und Takt Cochem–Beilstein
- Deutsche Bahn – Deutschlandticket – Gültigkeit in Bus und Regionalverkehr
- KuLaDig (LVR) – Jüdischer Friedhof Beilstein – Lage, Alter, Zahl der Grabsteine
- KuLaDig (LVR) – Synagoge Beilstein – Privileg von 1309, Synagoge in der Weingasse, Restaurierung
- Ferienland Cochem – Beilstein – historischer Ortskern als Denkmalzone
- Zehnthauskeller Beilstein – Metternich’sches Zehnthaus (1574), Weinproben, Lage Beilsteiner Silberberg
- Hotel Lipmann, Hotel Gute Quelle – Unterkünfte in Betrieb in der Saison 2026
- Wikipedia: Beilstein (Mosel) – Einwohnerzahl (132, 2025), Schwarze Madonna, Filme 1938 und 1958 (ergänzende Quelle)
Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026. Fakten anhand der obigen Quellen geprüft; Preise und Öffnungszeiten können sich ändern.
